In einigen Betrieben hinterlassen Azubis einen bleibenden Eindruck: Nicht immer weil sie durch ihre Fachkenntnisse beeindrucken, sondern weil sie unfreundlich wirken oder den Chef Duzen, obwohl er dies nicht angeboten hat. Viele Betriebe bemängeln die Umgangsformen ihrer Auszubildenden. Hier ein paar Tipps, die auf dem Ausbildungsblog azubister veröffentlicht wurden, damit Du Missverständnisse oder unangenehme Situationen vermeiden kannst:

Wertschätzung
Egal, auf wen Du in der Firma oder dem Betrieb triffst, sei freundlich. Eigenschaften wie Höflichkeit, Pünktlichkeit oder Hilfsbereitschaft sind für die Unternehmen ganz selbstverständlich.

Grüßen
Lieber einmal mehr grüßen als einmal zu wenig. Auszubildende grüßen dabei immer zuerst, weil sie neu im Unternehmen sind.

Handschlag
Der Händedruck geht von demjenigen aus, der auf der Karriereleiter höher steht. Wenn also ein Kollege oder Vorgesetzter Dir die Hand reicht, kannst Du auch Deine reichen. Ein eher kräftiger Händedruck wirkt selbstsicher.

Anrede
Grundsätzlich werden die Mitarbeiter mit „Sie“ angesprochen. Erst wenn Dir ausdrücklich das „Du“ angeboten wird, solltest du Deine Kollegen mit „Du“ ansprechen.

Kleidung
Je nach Beruf unterscheidet sich die Kleidung. Saubere und ordentliche Kleidung ist aber überall ein Muss. Viel nackte Haut ist zu vermeiden.

E-Mail
Auch in einer E-Mail solltest Du als Azubi die Form wahren, weil Du auch dort einen persönlichen Eindruck hinterlässt. Also keine Rechtschreibfehler und Betreff sowie Grußformel nicht vergessen.

Handy
Das Handy während der Arbeitszeit ausschalten! In den Pausen kannst Du es nutzen.

In ein Fettnäpfchen getreten???
Wenn es trotzdem passiert, bleib ganz ruhig! Entschuldige Dich und bleib freundlich. Und im Zweifel: Lieber einmal mehr nachfragen, als einmal zu wenig.

Mach den Test
Die AOK hat einen Test auf ihrer Seite eingestellt, hier kannst Du testen, wie gut Deine Umgangsformen sind.