Auch wenn ergänzend dazu viele weitere Angebote gemacht werden, steht das Case-Management im Mittelpunkt der Arbeit. Im Rahmen des Monitoring werden verschiedene Daten ausgewertet und grafisch dargestellt. Diese Grafiken stehen den Beraterinnen und Beratern auch beraterbezogen zur Verfügung. Grundlage dieser Zahlen ist die selbst entwickelte Software "Lumia".

Wie viele werden erreicht, wie viele nicht?

2017 01 04 Jahresangaben mit Armut ab 2007

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Übersicht zeigt, wie viele Jugendliche von der Kompetenzagentur Braunschweig in den Jahren 2008 bis 2016 betreut wurden. Ein Arbeitskontakt kommt aber nicht bei allen Angesprochenen zustande. Hier wird ersichtlich, bei wie vielen eine Zusammenarbeit stattfindet und bei wie vielen die Aktivierungsversuche erfolglos bleiben. Die Anzahl der Klienten, mit denen die Kompetenzagentur arbeitet, nimmt demnach langsam aber stetig zu, der Anteil der nicht erreichten bleibt dabei konstant.
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Klienten je Quartal

2017 01 04 51.44 Dia Anzahl Quartal Betreute

 

 

 

 

 

 

 

In dieser Übersicht ist dargestellt, wie sich die Zahl der tatsächlich betreuten Jugendlichen von Quartal zu Quartal verändert. Ein jährlich wiederkehrendes Muster wird deutlich und zur Arbeitsplanung der Kompetenzagentur genutzt.
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Armut der Klienten

2017 01 04 51.44 Dia Anzahl Quartal SGB II

 

 

 


 

 

 

 

Der SGB-II-Bezug ist ein Indikator für Armut. Zugleich ist Armut eines der wesentlichen Eingliederungshemmnisse. Daher kann das Braunschweiger Jobcenter Jugendliche direkt an die Kompetenzagentur übermitteln. Auch bei Klienten, die durch andere Clearingstellen zugesteuert wurden, stellt sich heraus, dass sie in einer Bedarfsgemeinschaft leben. Die Auswertung vieler Quartale zeigt, dass der Anteil der SGB-II-Empfänger konstant bei 40 % liegt. Ein Benachteiligungsmerkmal lässt sich so grafisch darstellen.
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Akquise durch Clearingstellen

2017 01 04 Quellen aller 2016 betreuter zusammengefasst

 

 

 

 

 

 

  

 

Clearingstellen sind Kooperationspartner der Kompetenzagentur (beispielsweise Lehrer, Schulsozialarbeiter, Mitarbeiter des Jugendmigrationsdienstes, des Jobcenters und Bezirkssozialarbeiter). Sie halten in ihren Arbeitsbereichen Ausschau nach Jugendlichen, die deutliche Benachteiligungsmerkmale aufweisen und die Unterstützung der Kompetenzagentur gut gebrauchen könnten. Die Auswertung der Zugänge zur Kompetenzagentur zeigt, ob bestimmte Zielgruppen mit denen die Clearingstellen arbeiten, wie gewünscht erreicht werden.

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PDF zum Jahr 2014
PDF zum Jahr 2015
PDF zum Jahr 2016

Leistungszusammensetzung der Beraterinnen

2014-02-20 Alle Leistungen 2013 gesamt

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Zusammenarbeit mit den Jugendlichen werden neben persönlichen Gesprächen beispielsweise auch mehrtägige Analysen durchgeführt, Bewerbungen erstellt, telefoniert, E-Mails versandt. Welche Leistungen sind besonders häufig gewesen, welche sind eher nebensächlich, wie viele Termine fallen aus, und wie viele werden eingehalten? Werden diese Leistungen in ein Verhältnis zu Klientenzahl und Erfolgen gesetzt, kann ein Best-Practise der Berater in Braunschweig ermittelt werden.
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Erfolge

2014-02-20 Diagramm Alle Verbleibe 2013 Gesamt

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kompetenzagentur hat weitgehend gesteuerte Zugänge und sorgt so dafür, dass der Benachteiligungsgrad konstant hoch bleibt. Diese Zugangsvoraussetzungen werden zum Abschluss des Case-Managements unter anderem mit Leistungsumfang und Leistungszusammensetzung in ein Verhältnis gesetzt und mit den Erfolgen verglichen.
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